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Willkommen in Marienfels im Taunus

Marienfels in Zahlen


Bild "Das Dorf:bild-dorf-zahlen.jpg"Marienfels ist ein Dorf mit gut 300 Einwohnern, im Taunus am früheren römischen Limes gelegen. Hier befand sich ein römisches Kleinkastell mit Badeanlagen. Der Ort wurde bereits im Jahr 915 erstmals urkundlich als „vcomitatus Marvels“ erwähnt und gehörte zum Vierherrengebiet auf dem Einrich, dessen Richtstätte es auch war. Im 2. Nastätter Rezess vom 9. Dezember 1775 kam Marienfels zum „Dreiherrischen“, also zu Nassau. Nach vorübergehender französischer Besatzung wurde Marienfels im Zuge der napoleonischen Neuordnung durch die Rheinbundakte im Jahre 1806 vom Herzogtum Nassau übernommen. Nach der Annexion durch Preußen war der Ort von 1866 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges Teil der preußischen Provinz Hessen-Nassau und kam danach zum Land Rheinland-Pfalz.

Die Dorfkirche steht auf einem Felsen, der neben dem Mühlbach empor ragt. In der kleinen ehemals katholischen und heute evangelischen Kirche befinden sich viele mittelalterliche Holztafelgemälde und die bekannte „Maria mit dem Steinpilz“, den sie in der Hand trägt und der als Symbol der Fruchtbarkeit galt.

(Überarbeiteter Artikel aus: Wikipedia - die freie Enzyklopädie)


Aktuelle Übersichten


Durch Anklicken des nachfolgenden Bildes erhält man einige interessante Übersichten, die vom Statistischen Landesamt Rheinland-Pfalz in Bad Ems über Marienfels zur Verfügung gestellt werden (öffnet ein neues Browser-Fenster, Aufbau kann einen Moment dauern).

Bild "Das Dorf:bild-dorf-zahlen-stala.jpg"




Bilder (von oben nach unten):  Gerd Altmann (pixelio.de)  •  Stat. Landesamt Rheinland-Pfalz  •  Dieter Schupp (privat)

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